Das Dhammakaya Meditation Centre Berlin heißt Sie willkommen

Kommen Sie vorbei ! Sie sind Jederzeit willkommen !

Wat Phra Dhammakaya Berlin ist eine gemeinnützige Buddhistische  Organisation, die auf persönlicher Entwicklung basiert. Die Stiftung hat zum Ziel, Aktivitäten zur Wiederherstellung der Moral in Individuum, Familie, Gesellschaft und Welt zu fördern.

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Tempelbesuche via Zoom

Nicht jeder hat die Möglichkeit an Aktivitäten des Tempels persönlich teilzunehmen. Sei es durch Krankheit, Coronabeschränkungen, Arbeit oder anderweitige Gründe. Deshalb übertragen wir die meisten Aktivitäten jetzt per Videostream.

Über Zoom können Sie unsere Gebete verfolgen und teilnehmen.

Wir sind erreichbar über die Meeting- ID 882 3894 5255 und dem Password 072

Sie können die App laden über https://zoom.us/download

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Morgengebet

jeden Tag ab 5:30 Uhr Meditation
6:00 Uhr Morgengebet mit anschließender Meditation

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Abendgebet

jeden Tag ab 18:30 Uhr Abendgebet mit anschließender Meditation

 
Zur Zeit gibt es keine bevorstehenden Veranstaltungen
 

Kathina Zeremonie auf Zoom

Nicht jeder hat die Möglichkeit an der Kathina Zeremonie persönlich teilzunehmen. Sei es durch Krankheit, Coronabeschränkungen, Arbeit oder anderweitige Gründe. Deshalb übertragen wir die Zeremonie jetzt per Videostream.

Über Zoom können das Meeting   ab 9:00 Uhr verfolgen und teilnehmen.

Wir sind erreichbar über die Meeting- ID 882 3894 5255 und dem Password 072

Sie können die App laden über https://zoom.us/download

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Morgengebet

jeden Tag ab 5:30 Uhr Meditation
6:00 Uhr Morgengebet mit anschließender Meditation

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Abendgebet

jeden Tag ab 18:30 Uhr Abendgebet mit anschließender Meditation

 
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Geschichte und Regeln der Kathina Zeremonie


Kathina ist ein Pali-Wort, das sich auf den hölzernen Rahmen bezieht, mit dem die Länge und Breite der Roben der buddhistischen Mönche gemessen wird.

Der Legende nach waren dreißig Bhikkhus von Patayarat, die eine lange Reise unternahmen, um den Buddha im Wat Phra Chetawan zu besuchen.
Doch bevor sie ihr Ziel erreichten, begann es zu regnen und sie mussten anhalten. Nach Buddhas Richtlinien sollten Bettelmönche nicht während der Regenzeit reisen, da sie auf ihrer Reise unbeabsichtigt Ernten und/oder Insekten schädigen könnten. Daher mussten die Mönche anhalten.

Die Bhikkhus verbrachten ihre gemeinsame Zeit ohne Konflikte und
praktizierten den Dhamma.
Danach belohnte der Buddha die Mönche, indem er ihnen einen Weg aufzeigte, wie man Teilen und Großzügigkeit praktizieren kann.

Die Gewänder dieser Mönche waren schmutzig und nass und verfielen mit der Zeit.
Daher gab der Buddha den Mönchen die Erlaubnis,
nach der buddhistischen Regenzeit  zu bleiben und die Kathina-Robe als Ersatz für die alte Kleidung
zu erhalten.


Die Kathin-Tradition besteht seit dieser Zeit und wird bis in die Gegenwart fortgeführt.

Die Grenzen der Kathin-Tradition:

1. Zeitlich begrenzt:

Das heißt, es muss innerhalb eines Monats ab dem Tag der Beendigung
der Regenzeit angeboten werden.

2. Begrenzte Art von Almosen, die nur in einer Gruppe von Mönchen angeboten werden kann.
Sie kann nicht einem bestimmten
Mönch wie jedem anderen angeboten werden.

3. Zeitliche Begrenzung: Jeder Tempel kann Kathin nur einmal im Jahr aufnehmen.

4.) Die Zahl der Empfänger ist begrenzt: Das bedeutet, dass Mönche, die Kathin annehmen können, das gesamte Vierteljahr (3 Monate)
der buddhistischen Regenzeit in diesem Tempel bleiben müssen und muss mindestens 5 Mönche umfassen.


5. Die Arbeit ist begrenzt, wenn die Mönche die Kathina-Robe erhalten haben. Sie müssen die Kathina-Zeremonie innerhalb dieses Tages abschließen.

6.) Begrenzte Opfergaben, d.h. es darf sich nur um ein Stück Stoff im Dreifachgewand handeln.


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